Raum denken.
zukunft gestalten.

Raum denken.
zukunft
gestalten.

HALTUNG

VON Häusern und menschen.

HISTORIE

ÜBER GENERATIONEN.
EINE BERUFUNG.

NACHHALTIGKEIT

VERANTWORTUnG mit bestand.

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unsere leistungen

ARCHITEKTUR & GENERALPLANUNG

Genau so ist es gemeint: Wir kombinieren künstlerische Arbeit mit funktionellem Pragmatismus. Gestaltungsprinzipien und Gestaltungsvorlieben richten sich dabei nach ästhetischen, ökonomischen, nachhaltigen und sozialen Aspekten, exakt zugeschnitten auf das jeweilige Projekt. Der Dialog zwischen Form und Funktion ist entscheidend. Durch alle Leistungsphasen der HOAI stehen wir dafür ein und darüber hinaus.  

Die Grundvorstellungen des vernetzten oder ganzheitlichen Denkens bilden eine Perspektive, die heute relevant und notwendig erscheint, um in komplexen Situationen gestaltend und lenkend einzugreifen. Gerade deshalb wird in den unterschiedlichsten Zusammenhängen eine ganzheitliche Denkweise gefordert. Gemeint ist damit ein integrierendes, zusammenfügendes Denken und Handeln, das auf einem breiteren Horizont beruht, von größeren Zusammenhängen ausgeht, viele Einflußfaktoren berücksichtigt und das weniger isolierend und zerlegend ist als das übliche Vorgehen, Schritt-für- Schritt. 

MACHBARKEITSSTUDIEN

Als ich merkte, dass Aufgaben mit gleichen Herausforderungen einerseits sehr arm, anderseits aber sehr reich sind, verwunderte ich mich, und es schien mir eine Untersuchung wert, wie das kommt. Da stellte sich nun heraus, dass das ganz natürlich zuging. Wer nämlich ohne Planung handelt, an dem rächt es sich. Wer sich aber mit angespanntem Verstand bemüht, der findet Lösungen, denn „Alles, was denkbar ist, ist auch machbar.” (Frei nach Sokrates)

Die Durchführung einer Machbarkeitsstudie ist insbesondere dann sinnvoll, wenn Risiken nicht eingeschätzt werden können oder die Erreichbarkeit eines Projekts in Frage gestellt wird. Konkret wird im Rahmen einer Machbarkeitsstudie ermittelt, unter welchen Randbedingungen und mit welchen Ressourcen ein Projekt realisiert werden kann. Zudem wird auch untersucht, ob gegebenenfalls Widersprüche zwischen dem Projektziel und bereits vorhandenen Erkenntnissen bestehen.

STÄDTEBAULICHE KONZEPTPLANUNG

Was ist nun aber die Stadt? Die Stadt ist eine ständige Ansammlung vieler Menschen, sie ist ein soziales Gefüge, eine politische Organisation, ein Konglomerat menschlicher Geschichte und natürlich ein räumliches Gebilde.

Der Städtebau hat es, auf den ersten Blick, mit der räumlichen Lösung menschlicher Grundbedürfnisse, wie Wohnen, Bewegen, Arbeiten, Versorgen, Versammeln, zu tun. Funktionen menschlichen Daseins sind es, die räumlich bewältigt werden müssen. Das Räumliche tritt in den Vordergrund. Denn Bauen findet in der Dimension des Raumes statt.

In unseren städtebaulichen Konzepten soll sich der Mensch in seiner Umwelt wiederspiegeln – das gilt es dabei immer zu bedenken.

BAUEN AM DENKMAL

Ein Denkmal ist nicht einfach nur ein materielles Objekt, sondern ein Zeichen, dem eine Gesellschaft Bedeutung zuschreibt. Es kann aus Stein, Holz, Erde, einem Gebäude oder sogar nur aus einer kaum sichtbaren Spur bestehen.

Entscheidend ist dabei nicht allein die Form, sondern der Zusammenhang, in dem es wahrgenommen und verstanden wird. Erst wenn eine gemeinsame Vorstellung darüber entsteht, was daran erinnerungswürdig ist, wird etwas zum Denkmal.

In diesem Sinne konzipieren, sanieren und ergänzen wir.

BRANDSCHUTZGUTACHTEN

Jedes Jahr werden in Deutschland mehr als 200.000 Brände gemeldet. Rund 600 Menschen sterben dabei, die Schäden belaufen sich auf etwa 4 Mrd. Euro. Die Verhinderung von Bränden und ihre Begrenzung sind Gegenstand des vorbeugenden Brandschutzes. Brandschutztechnische Fragestellungen prägen heute die Baupraxis – sowohl im Wohnungsbau als auch bei Sonderbauten wie Gewerbe- und Büroimmobilien.

Besonders bei Schulen, Altenheimen, Krankenhäusern, Verkaufs- und Versammlungsstätten kommt dem Brandschutz eine zentrale Bedeutung zu. Während Neubauten in der Regel problemlos nach den geltenden Vorschriften geplant werden können, stellen Bestandsbauten häufig größere Herausforderungen dar. Hier sind kreative Lösungen gefragt. Wir entwickeln mit Sachverstand Brandschutzkonzepte in enger Zusammenarbeit mit langjährig verbundenen Brandschutzsachverständigen.

BAUSCHADENSGUTACHTEN

Manche Wörter, die alltäglich gebraucht werden, haben eine unklare Herkunft. Kaputt zum Beispiel. Kaputt stammt aus der Soldatensprache. Es wurde wahrscheinlich schon im 30-jährigen Krieg aus dem Französischen entlehnt, wo faire capot, être capot im Kartenspiel über jemanden gesagt wurde, der ohne Stich geblieben ist, also verloren hat. capot wiederum wird auf das Verb capoter (‚kentern‘) zurückgeführt, das heute noch die Bedeutung ’sich überschlagen‘ hat.

Ob etwas an einem Gebäude einfach „nur“ kaputt ist, ob es sich um einen „Schaden“ oder einen „Mangel“ handelt können, unsere erfahrenen, geschulten Kollegen feststellen und rechtssicher dokumentieren, denn bei den Begriffen Bauschäden und Baumängeln ist Vorsicht geboten. Diese beiden Begriffe werden oft nicht deutlich auseinandergehalten, sie müssen klar differenziert betrachtet werden. Im Einzelfall, gerade vor Gericht, kann es von entscheidender Bedeutung sein, ob es sich um einen Baumangel oder Bauschaden handelt.

FASSADENTECHNIK

“Nur oberflächliche Menschen urteilen nicht nach Äußerlichkeiten. Das wahre Geheimnis der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren“ (Oscar Wilde)

Der Begriff Fassade kommt von dem französischen Wort „facade“ und dem lateinischen Wort „facies“ was „angesicht“ bedeutet.
Das Gesicht eines Bauwerks ist seine Fassade. Hier zeigt sich die kommunikative Seite der Architektur. Die Fassade ist Prunkstück, Eingangsgeste und Überleitung zum Innenraum in einem.

Der Fassadenbau hat sich durch den technischen Fortschritt enorm weiterentwickelt und ist durch viele Faktoren geprägt worden. Kultureller Fortschritt, Verfügbarkeit von Baumaterialien, klimatische Bedingungen und die Anpassung an unsere menschlichen Bedürfnisse sind Einflussfaktoren, die sich auf den Fassadenbau auswirken.

SICHERHEITSKOORDINATION

Baustellen gehören zu den gefährlichsten Orten auf dieser Erde. Sie sind Spitzenreiter in der Unfallstatistik. Auf deutschen Baustellen werden jährlich über 20.000 Arbeitsunfälle, davon viel zu viele mit tödlichem Ausgang, registriert. Trotz gesetzlich vorgeschriebener Sicherheits -maßnahmen ist die Tendenz steigend. Die Gründe für diese Unfälle sind unterschiedlicher Herkunft, doch meist sind Unwissenheit und Leichtsinn die Auslöser.

Aus diesem Grund  ist es wichtig, präventiv vorbereitet zu sein, um das Unfallrisiko auf ein Minimum zu reduzieren. Die Verantwortung hierfür legt der Gesetzgeber sei über 20 Jahren allein in die Hände des Bauherrn bzw. des von ihm beauftragten Architektenbauleiters und dem Sicherheitskoordinators.